muss man zu Roxy Music eigentlich noch was sagen? Eigentlich nicht. Für die, die sie nicht kennen, oder nur von ihren späteren Machwerken wie "more than this" vom Album Avalon kennen, sei gesagt: schmeisst die Roxy Platten nach 1979 einfach weg.
Aber zu diesem Album: ein genialer Überblick, über die Power der Herren Ferry, Eno, Mackay, Thompson und Manzanera, hier im Live Modus und vielleicht als Abschluß einer Reihe von 5 genialen Alben (Roxy Music, Stranded, For your Pleasure (die mit Amanda Lear auf dem Cover), Country Life, Siren (auf dem Cover Jerry Hall) ) zu sehen. Jeder Track ein Knaller - jeder Track ein Hit.
Aber zu diesem Album: ein genialer Überblick, über die Power der Herren Ferry, Eno, Mackay, Thompson und Manzanera, hier im Live Modus und vielleicht als Abschluß einer Reihe von 5 genialen Alben (Roxy Music, Stranded, For your Pleasure (die mit Amanda Lear auf dem Cover), Country Life, Siren (auf dem Cover Jerry Hall) ) zu sehen. Jeder Track ein Knaller - jeder Track ein Hit.
Zur Band: Roxy Music wurde 1971 von Bryan Ferry, Andy Mackay und Brian Eno in London gegründet. Nachdem die Urbesetzung um Schlagzeuger Paul Thompson und Graham Simpson am Bass erweitert wurde, fanden Roxy Music im ehemaligen Mitglied der Band The Nice, David O’List, einen namhaften Gitarristen, der jedoch bereits wenige Monate später die Band nach Spannungen mit Thompson wieder verließ. Sein Nachfolger wurde Phil Manzanera, der Roxy Music zuvor bereits als Roadmanager unterstützt hatte. In dieser Besetzung wurde das erste Album, Roxy Music, produziert von Peter Sinfield, eingespielt, das im Juni 1972 erschien und in den britischen LP-Charts bereits Platz 10 erreichte. Eine erste Single, Virginia Plain, erreichte im August 1972 Rang 4. Rik Kenton hatte für die Aufnahmen zu dieser Single bereits Graham Simpson am Bass abgelöst, doch blieb dies auch seine einzige Veröffentlichung mit Roxy Music. Sein Nachfolger John Porter arbeitete mit der Band auf den folgenden Tonträgern, der Single Pyjamarama sowie dem Album For Your Pleasure. Musikalisch erweiterte die Band mit diesem Album ihre Rock-’n’-Roll-Nostalgie im Stile der amerikanischen Band Sha Na Na, die 1972 noch das eponyme erste Album gekennzeichnet hatte, bald um Einflüsse aus schmalzigem Canzone-Gesang, serieller Musik, Jazz, Kurt Weill und Velvet Underground zu einer überaus eigenwilligen Mischung. [Quelle: Wikipedia]
Stil: Art Rock, Avantgarde, Glam
Mein Hörtip: ausnahmslos Alle ("Chance meeting" fällt etwas ab, aber genial puristisch)
Wertung: 👍👍👍👍👍 (mindestens, aber mehr gebe ich nicht)
mehr Informationen dazu auf meiner Seite
Stil: Art Rock, Avantgarde, Glam
Mein Hörtip: ausnahmslos Alle ("Chance meeting" fällt etwas ab, aber genial puristisch)
Wertung: 👍👍👍👍👍 (mindestens, aber mehr gebe ich nicht)
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0:04:41 Out of the blue
0:03:40 Pyjamarama
0:07:05 The bogus man
0:03:02 Chance meeting
0:04:56 Both ends burning
0:10:35 If there is something
0:08:25 In every dream home a heartache
0:04:00 Do the strand
0:03:40 Pyjamarama
0:07:05 The bogus man
0:03:02 Chance meeting
0:04:56 Both ends burning
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0:08:25 In every dream home a heartache
0:04:00 Do the strand

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